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NO COMMUNISM IN VIETNAM , NO WAR

NO COMMUNISM IN VIETNAM , NO WAR

( Die Meinung des Bundesverbands der vietnamesischen Flüchtlinge  über Agent Orange in Vietnam/ Kundgebung am 27.09.2018  vor der Ausstellung NO WAR

Die Behörden von Hanoi sagen dass es in Vietnam bis zu drei Millionen Agent-Orange-Opfer gibt. Als der Fall jedoch vor das Gericht gebracht wurde, konnten die Kläger keine überzeugenden Beweise dafür vorlegen, dass Agent Orange tatsächlich persistierende fetotoxische oder Krebs erregende Wirkung auf Menschen hatte.

Darüber hinaus haben die früher mit Agent Orange versprühten Wälder seit langem keine Spuren von Zerstörung mehr gezeigt.

Die Klage des Hanoi-Regimes wurde daher am 02.März 2009 vom Gericht endgültig abgewiesen.

Wir stellen die Frage: Gibt es tatsächlich wie viele Opfer von Agent Orange in VN? Warum wurden im versprühten Gebiet die dortigen lebenden Südvietnamesen und die in der Gegend stationierten südvietnamesischen Truppen nicht an Agent Orange erkrankt, sondern nur die Guerillas aus Nordvietnam von Agent Orange vergiftet und zwar über  mehrere Generationen?

Wir stellen die Frage: Sollte die Welt die Kriegsverbrecher in Hanoi weiter darin unterstützen, Vietnamesen mit Behinderung überall zur Schau zu stellen, und damit die politischen Intrigen von Hanoi zu unterbreiten?

 

Wir wissen: In Vietnam fehlt es den Menschen bis heute an Allgemeinbildung und den Behörden an Kontrollsystemen, insbesondere im Bereich der Umwelt und der Medizin. Stark betroffen sind die Armen und die Menschen in entlegenen Gebieten.

Daher ist der Missbrauch von Medikamenten sowie von  Zusatzstoffen in Landwirtschaft alltäglich. Die Schwangeren sind nicht vor teratogenen Substanzen und Infektionen geschützt. Dazu ist der Lebensraum durch Pestizide oder Industrieabfälle häufig stark verschmutzt. Das schlimmste Beispiel ist die Umweltkatastrophe von April 2016, verursacht durch das Stahlunternehmen Formosa mit tonnenweise toten Fischen entlang der 700km Küste von Mittelvietnam mit verheerenden Folgen für die dort lebenden Menschen.

Daher: Schauen Sie sich Vietnams zuliebe das Gesundheitsproblem im Land auf rein wissenschaftlicher Basis an, um eine ganze Nation zu retten. Helfen Sie der erkrankten Person, die Ursache ihrer Krankheit zu finden, anstatt hier tatenlos zu sitzen und der Vergangenheit nachzutrauern. Das Herausfinden der Ursachen von Krankheiten wird der Schlüssel zur medizinischen Prävention für alle Vietnamesen sein. Das ist der Weg, das vietnamesische Volk auf die anständigste Art zu lieben.

Die Zahlen (nach Bericht des Hanoier Regimes)  

·       jährlich sterben in Vietnam 94.000 Menschen an Krebs (täglich 297 Toten an Krebs),

·       die Zahl der neu entdeckten Krebserkrankungen betrug im Jahr 2017  189.000 Fälle (im  1990 nur 70.000 Fälle)

·       die Zahl der Menschen mit Behinderung betrug im Jahr 2017 ca 8 Millionen, Invaliditätsrate 7,8% (im 2003 waren es nur ca 5 Millionen, Invaliditätsrate 6,6% )

 

Wir rufen Sie alle auf, Vietnam vor der Umweltkatastrophe und dem medizinischen Desaster zu helfen, um die Krankheiten effektiv zu behandeln und präventiv beseitigen zu können.

Wir rufen Sie alle auf , die Menschen vom Hass und der Rache zu befreien, die Kriegswunden ruhen zu lassen und die Nation Vietnam nicht zu spalten

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NO WAR NO COMMUNISM IN VIETNAM =NO COMMUNISM IN VIETNAM, NO WAR

( Die Meinung des Bundesverbands der vietnamesischen Flüchtlinge über Krieg und Frieden in Vietnam/ Kundgebung am 13.09.2018 vor der Aussrellung NO WAR NO VIETNAM in Berlin  )

KRIEG :

  • Der Vietnam Krieg war ein von Kommunisten gesteuerter  Partisanenkrieg  vom  1955 bis 1975 gegen die Südvietnamesen .
  • Während des Vietnamkriegs  starben in Südvietnam etwa viermal so viele Zivilisten wie Soldaten unter der Hand der kommunistischen Partisanen . Ein Beispiel: beim Massaker in der Tet Offensive 1968 ermordeten  die nordvietnamesischen Soldaten  knapp 15.000 Zivilisten in Huế ,  darunter auch vier deutsche Staatsbürger: die drei Medizinprofessoren Horst-Günther Krainick und seine Ehefrau , Alois Alteköster , Raimund Discher.

FRIEDEN:

  • Nach der Wiedervereinigung  Vietnams wurden unter der Führung der kommunistischen Nordvietnams  2,5 Millionen Südvietnamesen meist ohne jeden Grund inhaftiert , etwa 165.000 starben in den Umerziehungslagern, tausende wurden illegal von ihren Wärtern zu Tode gefoltert oder vergewaltigt, etwa 200.000 Südvietnamesen wurden hingerichtet.
  • Nach der Wiedervereinigung  flüchteten fast  zwei  Millionen Vietnamesen per Boot über das Meer  aus Vietnam, davon circa 250.000 Boatpeople fanden im Meer den Tod
  • Seit  43 Jahren nach der Wiedervereinigung   leidet das vietnamesische Volk immerhin unter der Machenschaft der Kommunisten : katastrophale  Menschenrechtslage, Unterdrückung Andersdenker , gewaltsame Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger, Land Grabbing…
  • Die aktuellen Zahlen : Schätzungsweise 200  politische Häftlinge sitzen derzeit in Gefängnissen. Amnesty spricht von Folter: Schläge, Elektroschocks, Einzelhaft ohne Kontakt zur Außenwelt. Im Pressefreiheitsindex liegt Vietnam auf Platz 174 von 180. Reporter ohne Grenzen nennt Vietnam “nach China das zweitgrößte Gefängnis für Blogger und Netzbürger“